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Trockene Haut beim Hund mit Schuppen, Juckreiz oder stumpfem Fell? Damit bist du nicht allein – viele Hundebesitzer kennen das Problem, besonders im Winter oder nach einem Futterwechsel. In diesem Ratgeber zeigen wir dir die häufigsten Ursachen, welche Hausmittel wirklich helfen, wann du zum Tierarzt solltest und wie die richtige Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren die Hautbarriere deines Hundes nachhaltig von innen stärkt. Teste HelloBello für glänzendes Fell und spare auf deine erste Lieferung! Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Bevor du Maßnahmen ergreifst, lohnt sich ein genauer Blick auf Haut und Fell deines Hundes. Typische Anzeichen für trockene Hundehaut sind: Sichtbare weiße Schuppen im Fell oder auf dem Liegeplatz Stumpfes, glanzloses Fell Häufiges Kratzen, Lecken oder Knabbern an bestimmten Stellen Gerötete oder rissige Hautpartien Vermehrter Haarausfall ohne ersichtlichen Grund Unangenehmer Geruch trotz regelmäßiger Pflege Treten mehrere dieser Symptome gleichzeitig oder über längere Zeit auf, solltest du der Sache auf den Grund gehen. Oft liegt die Ursache in der Ernährung – unser Futterberater hilft dir, die passende Ernährung für deinen Hund zu finden. Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Schuppen und trockene Haut sind selten ein Problem für sich – sie sind ein Symptom. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein und reichen von angeborenen Faktoren bis hin zu Mängeln in der Ernährung. Angeborene & rassebedingte Ursachen Bei manchen Rassen ist eine vermehrte Talgproduktion und damit auch verstärkte Schuppenbildung genetisch veranlagt. Besonders häufig betroffen sind: Cocker Spaniel Dobermann Yorkshire Terrier West Highland White Terrier Deutscher Schäferhund Wurde diese Veranlagung tierärztlich abgeklärt, lassen sich die Symptome durch eine Kombination aus medizinischen Shampoos, gezielter Pflege und einer hochwertigen Ernährung gut in den Griff bekommen. Äußere Einflüsse Parasiten wie Räude- oder Pelzmilben verursachen oft Schuppen kombiniert mit starkem Juckreiz. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zu Grasmilben beim Hund. Trockene Heizungsluft im Winter entzieht der Haut Feuchtigkeit – ähnlich wie bei uns Menschen. UV-Licht im Sommer kann besonders bei kurzhaarigen oder hellen Hunden zu trockener, gereizter Haut führen. Falsche Pflege: zu häufiges Baden oder ungeeignete Shampoos zerstören die natürliche Hautbarriere. Innere Ursachen Mangelernährung, vor allem bei sehr günstigen Trockenfuttern mit niedrigem Fettsäure-Anteil Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten – mehr dazu im Ratgeber zu Futtermittelallergien beim Hund Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion Spezielle Hauterkrankungen wie die „Zink-Responsive Dermatose" Stress und hormonelle Veränderungen Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Nicht jede Schuppe ist ein Notfall – aber es gibt klare Warnzeichen, bei denen du nicht selbst herumdoktern, sondern eine tierärztliche Diagnose einholen solltest: ‼ Sofort zum Tierarzt bei: Starkem, anhaltendem Juckreiz Blutigen oder offenen Hautstellen Plötzlichem Haarausfall in größeren Bereichen Starkem Geruch oder eitrigen Stellen Lethargie, Appetitlosigkeit oder Gewichtsveränderungen Verdacht auf Parasiten (sichtbare Tierchen oder Krusten) Nur dein Tierarzt kann mit einer Hautprobe oder Blutuntersuchung sicher feststellen, ob z. B. Milben, eine Allergie oder eine hormonelle Störung dahintersteckt. Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Wenn medizinische Ursachen ausgeschlossen sind, beginnt die wirksamste Therapie meist im Napf. Wie schon in unserem Artikel zu den besten Hausmitteln aus der Hundeapotheke beschrieben, spielen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) eine zentrale Rolle für gesunde Haut und glänzendes Fell. Sie wirken auf drei Ebenen: Aufbau der Hautbarriere – sie sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit besser hält Entzündungshemmung – sie beruhigen Juckreiz und gereizte Hautstellen Glanz & Geschmeidigkeit des Fells – Hunde wirken sichtbar gepflegter Diese Fettsäuren kann der Hundekörper nicht selbst herstellen – sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Bello's Tipp: Ein hochwertiges Frischfutter liefert die nötigen Fettsäuren in der natürlichen, gut bioverfügbaren Form – ohne dass du extra dosieren musst.👉 HelloBello Futterberater starten – gesundes Hundefutter individuell auf deinen Hund abgestimmt Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Im Internet kursieren viele Empfehlungen – nicht alle sind sinnvoll. Hier ein ehrlicher Überblick: Öl Wirkung bei trockener Haut Empfehlung Lachsöl Sehr hoher Anteil an EPA & DHA, ideale Bioverfügbarkeit ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung Hanföl Perfektes Omega-3/6-Verhältnis (1:3), reich an Gamma-Linolensäure, pflanzlich, schadstofffrei ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung (pflanzlich) Leinöl Pflanzliches Omega-3 (ALA), muss vom Körper umgewandelt werden ⭐⭐⭐ Gut als Ergänzung Olivenöl Mildes Mittel, vor allem von innen wirksam, nicht so reich an Omega-3 ⭐⭐ Eher unterstützend Kokosöl Antibakteriell, äußerlich anwendbar – innerlich umstritten ⭐⭐ Nur punktuell einsetzen Dosierungs-Empfehlung Lachsöl (als Richtwert) Hundegewicht Tägliche Menge Lachsöl bis 5 kg ½ Teelöffel 5–15 kg 1 Teelöffel 15–30 kg 1–2 Teelöffel 30 kg+ 1 Esslöffel ⚠️ Wichtig: Langsam einschleichen – beginne mit der halben Menge, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu überfordern. Solltest du Verdauungsbeschwerden bemerken, hilft unser Ratgeber zu Magen-Darm-Problemen beim Hund weiter. Hausmittel & Pflege von außen Neben der Ernährung kannst du die Haut deines Hundes auch von außen unterstützen: Regelmäßiges Bürsten (2–3× pro Woche) verteilt das natürliche Hautfett und entfernt lose Schuppen. Mildes, hundespezifisches Shampoo verwenden – niemals Menschen-Shampoo! Maximal alle 4–6 Wochen baden. Luftfeuchtigkeit erhöhen im Winter (Luftbefeuchter oder feuchte Tücher auf der Heizung). Spot-ons mit essentiellen Fettsäuren können bei akut trockenen Stellen punktuell helfen. Ausreichend Wasser anbieten – auch die Haut braucht Hydration von innen. Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Wenn du gezielt und funktionell etwas für die Hautgesundheit deines Hundes tun willst, sind unsere HelloBello Haut & Fell Drops die perfekte Ergänzung zur täglichen Fütterung – als schmackhafter Snack, der gleichzeitig Haut und Fell unterstützt. Was steckt drin? Lammprotein – hochwertige, leicht verdauliche Eiweißquelle, ideal auch für sensible Hunde Algenöl – pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA), nachhaltig und schadstofffrei Bierhefe – natürlicher Lieferant für B-Vitamine, Biotin und Zink, die für Haut und Fell essenziell sind Hefehydrolysat – unterstützt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe Süßkartoffel & Kartoffel – sanfte, getreidefreie Kohlenhydratbasis Pflanzliches Glycerin – sorgt für die weiche Konsistenz des Snacks → 100% natürliche Zutaten, getreidefrei, ohne künstliche Zusätze, ohne Zucker. Warum unsere Drops? Schmackhafter Snack-Format – wird auch von Mäkelmäulern geliebt Algenöl statt Fischöl: nachhaltig, schadstofffrei und vegetarisch – perfekt geeignet auch für Hunde mit Fischunverträglichkeit Bierhefe liefert Biotin und Zink in natürlicher Form – die Klassiker für gesundes Fell Sichtbare Ergebnisse meist nach 3–4 Wochen bei täglicher Anwendung Ideal als Belohnung zwischendurch oder als Topping aufs Futter Ernährung als langfristige Lösung Die Wahrheit ist: Pflege kaschiert Symptome, Ernährung löst Ursachen. Wenn deinem Hund essentielle Fettsäuren, hochwertige Proteine oder bestimmte Vitamine fehlen, wirst du das früher oder später an Haut und Fell sehen. Worauf du beim Futter achten solltest: Frische Zutaten statt Mehlanteile und Füllstoffe Klar deklarierter Fleischanteil (z. B. „70% Huhn", nicht „tierische Nebenerzeugnisse") Lachsöl oder andere hochwertige Öle als feste Zutat Keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Zuckerzusätze Idealerweise auf Rasse, Alter, Gewicht und Aktivität abgestimmt HelloBello: Die optimale Wahl für Haut- und Fellgesundheit Genau nach diesen Prinzipien haben wir unser Frischfutter entwickelt: ✅ Schonend gegart – erhält wertvolle Nährstoffe und Vitamine ✅ Hoher Anteil an frischem Muskelfleisch in Lebensmittelqualität ✅ Hanföl als feste Zutat – Omega-3 für Haut & Fell ✅ Getreidefrei, ohne Zucker und künstliche Zusätze ✅ Tierärztlich entwickelt und individuell auf deinen Hund abgestimmt ✅ Portionsgenau geliefert – flexibel anpassbar, jederzeit pausierbar Jetzt frisch gekochtes Hundefutter testen und 30% sparen! Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Welches Öl hilft am besten bei trockener Haut beim Hund? Lachsöl gilt als die wirkungsvollste Variante, weil es besonders viel Omega-3 in Form von EPA und DHA enthält – also genau die Fettsäuren, die der Hundekörper direkt verwerten kann. Hanf- und Leinöl sind sinnvolle pflanzliche Ergänzungen. Was tun, wenn der Hund schuppt und juckt? Zunächst die Ursache klären: Ist es trockene Heizungsluft, ein Futterwechsel oder etwas Ernsteres? Bei starkem Juckreiz, blutigen Stellen oder Haarausfall solltest du immer den Tierarzt aufsuchen, um Parasiten oder Allergien auszuschließen. Wie lange dauert es, bis Lachsöl bei meinem Hund wirkt? In der Regel sind erste Verbesserungen nach 3–4 Wochen sichtbar. Für eine spürbare Veränderung von Haut und Fell solltest du Lachsöl mindestens 8–12 Wochen dauerhaft füttern. Kann Trockenfutter trockene Haut verursachen? Ja, vor allem günstige Trockenfutter mit hohem Getreide- oder Füllstoffanteil und wenig hochwertigen Fetten können einen Mangel an essentiellen Fettsäuren auslösen – und dieser zeigt sich oft als Erstes an Haut und Fell. Hilft Kokosöl gegen trockene Hundehaut? Äußerlich auf einzelne trockene Stellen aufgetragen kann Kokosöl kurzfristig pflegen. Als regelmäßige Zugabe ins Futter ist es aber nicht ideal, da es kaum Omega-3 enthält. Lachsöl ist hier die deutlich bessere Wahl. Welcher Vitaminmangel verursacht Schuppen beim Hund? Häufig stecken Mängel an Zink, Biotin, Vitamin A, Vitamin E oder essentiellen Fettsäuren dahinter. Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung deckt diesen Bedarf in der Regel vollständig ab. Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Trockene Haut und Schuppen beim Hund sind in den meisten Fällen kein Schicksal, sondern ein lösbares Problem. Pflege von außen hilft kurzfristig – die wirkliche Wende kommt aber durch eine hochwertige, auf deinen Hund abgestimmte Ernährung mit den richtigen Fettsäuren. Wolfgang Maurer Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf
Der Napf steht bereit, du hast alles liebevoll vorbereitet – und dein Welpe dreht den Kopf weg. Erstmal tief durchatmen: In den allermeisten Fällen ist das kein Drama, sondern ein ganz normaler Teil des Welpenalltags. Trotzdem ist es wichtig, genau hinzuschauen. In diesem Ratgeber erfährst du, warum Welpen das Futter verweigern, wann du handeln musst und wie du deine Fellnase wieder zum Fressen bringst. Jetzt frisch gekochtes Welpenfutter testen & entspannteren Alltag starten Inhaltsverzeichnis Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Warum die Futterqualität den Unterschied macht Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die kurze Antwort: Kommt drauf an. Welpen sind keine kleinen Fress-Maschinen, die jederzeit alles verschlingen. Sie durchlaufen Wachstumsschübe, Zahnwechsel, sozialisieren sich neu – all das beeinflusst den Appetit. Ein einzelner ausgelassener Napf ist meistens harmlos. Kritisch wird es erst, wenn dein Welpe über einen längeren Zeitraum nichts frisst, zusätzlich schlapp wirkt oder andere Symptome zeigt. Als grobe Richtlinie gilt: Welpen unter 4 Monaten: maximal 12 Stunden ohne Futter, danach zum Tierarzt. Welpen ab 4 Monaten: maximal 24 Stunden, wenn sie sonst fit wirken. Bei sehr kleinen Rassen (Chihuahua, Mini-Yorkies): schon nach wenigen Stunden aufmerksam werden – sie unterzuckern schnell. Der Grund: Welpen haben kleine Energiereserven. Ihr Blutzucker sinkt deutlich schneller als bei erwachsenen Hunden. Bei sehr kleinen oder schlanken Welpen kann eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) innerhalb von Stunden gefährlich werden. Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Bevor du in Panik verfällst, lohnt sich ein Blick auf die typischen Ursachen. In 9 von 10 Fällen steckt einer dieser Gründe dahinter: 1. Umgebungsstress & Eingewöhnung Ein neues Zuhause bedeutet: neue Gerüche, neue Menschen, neue Geräusche, keine Mama, keine Geschwister. Stress unterdrückt den Appetit – bei Welpen genauso wie bei uns. Die ersten 3 bis 7 Tage im neuen Heim sind oft die schwierigsten. 2. Zahnwechsel Zwischen dem 3. und 7. Monat verliert dein Welpe seine Milchzähne. Das Zahnfleisch ist empfindlich, hartes Futter kann wehtun. Wenn dein Welpe Krokettenfutter plötzlich verschmäht oder nur noch mit einer Seite kaut: fast immer der Zahnwechsel. 3. Das falsche oder neue Futter Viele Welpen werden beim Umzug in eine neue Futtersorte gezwungen. Der Magen-Darm-Trakt braucht aber Zeit zur Anpassung. Zu schnelle Umstellung führt oft zu Futterverweigerung, weichem Kot oder Durchfall. 4. Zu viele Leckerli zwischendurch Welpen lernen blitzschnell: Wenn der Napf nicht passt, gibt es danach sowieso ein Käsestückchen. Wer zwischen den Mahlzeiten ständig belohnt, ruiniert die Futterroutine. Die Lösung ist unbequem, aber wirksam: Leckerli-Konsum über den Tag reduzieren. 5. Unruhige Fütterungssituation Kinder um den Napf, andere Haustiere in der Nähe, TV im Hintergrund, ständiges „Na, frisst du jetzt?“ – all das stresst. Welpen brauchen zum Fressen einen ruhigen, festen Platz. 6. Körperliche Ursachen Magen-Darm-Infekte, Würmer, Giardien, Fremdkörper im Maul, Übelkeit nach Impfung – die Liste ist lang. Wichtig: Wenn andere Symptome dazukommen (Erbrechen, Durchfall, Apathie), sofort zum Tierarzt. 7. Zu große Portionen Viele Halter unterschätzen, wie klein ein Welpenmagen ist. Wenn du zu große Portionen fütterst, wirkt der volle Napf überfordernd. Weniger ist oft mehr – lieber 4 kleine Mahlzeiten als 2 riesige. Bello's Tipp: Füttere deinen Welpen zu festen Uhrzeiten. Der Körper stellt sich darauf ein und produziert passend Magensäure. Das Ergebnis: mehr Appetit, geregeltere Verdauung, weniger Bettelei. Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Die meisten Fütterungs-Pausen sind harmlos. Aber es gibt Situationen, in denen du nicht warten solltest. Geh sofort zum Tierarzt, wenn einer dieser Punkte zutrifft: Dein Welpe frisst mehr als 12–24 Stunden gar nichts (je nach Alter und Größe). Er erbricht mehrfach oder hat Durchfall, besonders mit Blut. Er wirkt apathisch, teilnahmslos oder zittert. Das Zahnfleisch ist blass oder bläulich. Er hat Fieber (normale Körpertemperatur: 38,0 – 39,0 °C). Du vermutest, er hat etwas Giftiges oder einen Fremdkörper gefressen. Er trinkt gleichzeitig sehr viel oder gar nichts. Im Zweifel lieber einmal zu viel anrufen als zu wenig. Gute Tierarztpraxen geben telefonisch eine erste Einschätzung. Jetzt Speiseplan für deinen Welpen erstellen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Wenn dein Welpe gesund ist, aber trotzdem nicht fressen will, helfen diese Schritte. Wichtig: Gib jeder Maßnahme mindestens 2 bis 3 Tage Zeit, bevor du das nächste probierst. 1. Ruhe in die Fütterung bringen Fester Platz, feste Zeiten, keine Ablenkung. Stell den Napf hin, gib deinem Welpen 15 Minuten. Frisst er nicht, nimm den Napf kommentarlos weg – bis zur nächsten Mahlzeit. Keine Schauspielerei, keine Tricks, kein „Bitte, bitte, friss doch.“ 2. Futter anwärmen Besonders bei frisch gekochtem Hundefutter oder Nassfutter: auf Körpertemperatur (ca. 35–38 °C) anwärmen. Wärme setzt Aromen frei und macht das Futter deutlich attraktiver. Nie in der Mikrowelle zu heiß machen – immer mit dem Finger testen. 3. Portionen richtig berechnen Zu große Portionen wirken auf Welpen überwältigend. Rechne die Tagesration auf 3 bis 4 kleine Mahlzeiten auf. Beim Hellobello Futterkonfigurator wird die exakte Grammzahl für dein Welpen-Alter und -Gewicht individuell berechnet. 4. Leckerli und Extras drastisch reduzieren Für mindestens 48 Stunden: keine Snacks, keine Kauartikel, keine Menschen-Bissen. Dein Welpe muss wieder hungrig genug werden, um die Hauptmahlzeit als solche wahrzunehmen. 5. Bewegung vor dem Fressen Eine kurze Runde draußen, etwas Schnüffeln, etwas Denkspiel – das regt den Stoffwechsel an und macht Appetit. Aber bitte keine wilden Spiele direkt vor dem Fressen, sondern mindestens 20 Minuten Pause dazwischen. 6. Die richtige Konsistenz wählen Trockenfutter ist für junge Welpen, Welpen im Zahnwechsel oder sehr kleine Welpen oft einfach zu hart. Weiches, frisch gekochtes Futter wird meistens deutlich lieber angenommen – es riecht stärker, ist weicher und leichter verdaulich. Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Sehr viele Welpen-Eltern kommen mit ihrem Tier nach Hause und stellen sofort auf ein neues Futter um. Die Folge: Der empfindliche Welpen-Magen rebelliert, und der Welpe verweigert. Eine Futterumstellung braucht Zeit. So gelingt die Umstellung in 7 Tagen: 1. Tag 1–2: 75 % altes Futter, 25 % neues Futter mischen. 2. Tag 3–4: 50 % altes, 50 % neues Futter. 3. Tag 5–6: 25 % altes, 75 % neues Futter. 4. Ab Tag 7: 100 % neues Futter. Bei sehr sensiblen Welpen kann die Umstellung auch 10 bis 14 Tage dauern. Wichtig: Unbedingt vom Züchter oder Vorbesitzer die bisherige Sorte erfragen und einige Tage diese Sorte weiterfüttern, bevor du beginnst, umzustellen. Mehr dazu: So gelingt die Futterumstellung ohne Stress Warum die Futterqualität den Unterschied macht Ein Punkt, der in der Futterverweigerung oft übersehen wird: Welpen sind feine Schmecker. Sie bemerken sofort den Unterschied zwischen hochverarbeiteten Kroketten und frisch gekochtem Futter mit echten Zutaten. Industrielles Trockenfutter wird bei extremen Temperaturen und hohem Druck extrudiert. Natürliche Aromen gehen dabei verloren und müssen hinterher künstlich wieder aufgespritzt werden. Für einen Welpen riecht das oft einfach: nicht nach Essen. Frisch gekochtes Hundefutter ist anders: echte Zutaten, schonend gegart, sichtbares Fleisch, erkennbares Gemüse. Der Duft beim Öffnen des Packs ist intensiv – und genau das macht den Unterschied, wenn dein Welpe gerade keinen Appetit hat. Dazu kommt: frisch gekochtes Futter ist leicht verdaulich und schonend für den sensiblen Welpen-Magen. Bello's Tipp: Jeder Welpe wächst anders, braucht andere Nährstoffe, hat einen eigenen Stoffwechsel. Unser Futterkonfigurator berechnet die exakte Tagesration – abgestimmt auf Rasse, Gewicht, Alter und Aktivität. So bekommst du garantiert die richtige Menge – nicht zu viel, nicht zu wenig. Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fehler 1: Futter stundenlang stehen lassen „Vielleicht frisst er später doch noch.“ – Falsch. Das Futter verliert Aroma, trocknet aus oder wird unhygienisch. Außerdem lernt dein Welpe so: Futter ist immer da, keine Eile. Lieber 15 Minuten hinstellen, dann wieder wegnehmen. Fehler 2: Immer wieder andere Sorten probieren Nach 3 Tagen das nächste Futter, nach weiteren 3 Tagen das übernächste – viele Halter machen es genau so, weil sie panisch werden. Das Ergebnis: Der Welpe lernt, dass durch Verweigern immer etwas Neues kommt. Und wird zum mäkligen Esser. Fehler 3: Mit Menschen-Essen aushelfen Ein bisschen Käse, ein Stück Wurst, etwas Pute vom Mittagstisch – und schon frisst er wieder. Das Problem: Damit trainierst du deinem Welpen an, dass das Menschen-Essen besser ist als sein Napf. Ein Gewöhnungsmuster, das schwer wieder rauszubekommen ist. Fehler 4: Die Fütterung zum Drama machen Emotionale Aufregung, „Bitte, bitte, friss doch“, besorgte Blicke – Welpen spiegeln diese Energie. Sie verstehen: Fressen = Drama. Und blockieren erst recht. Bleib entspannt, auch wenn es schwerfällt. Fehler 5: Zu hohe Erwartungen ans Wachstum Ein Welpe, der gesund ist, wächst in seinem eigenen Tempo. Wenn dein Welpe aktiv ist, einen glänzenden Blick hat und normal Kot absetzt, ist er wahrscheinlich völlig okay – auch wenn er mal weniger frisst. Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Wenn dein Welpe nicht frisst, ist das selten ein Notfall – aber immer ein Signal. Meistens steckt Stress, Zahnwechsel, eine zu schnelle Umstellung oder einfach die falsche Futtersorte dahinter. Wichtig ist, ruhig zu bleiben, die Ursache einzugrenzen und strukturiert vorzugehen. Feste Zeiten, ein ruhiger Platz, die richtige Portionsgröße und hochwertiges Futter mit echten Zutaten – das ist in 9 von 10 Fällen die Lösung. Und wenn doch einmal ernste Anzeichen dazukommen: immer lieber einmal zu früh zum Tierarzt als zu spät. Bei Hellobello bekommst du genau das, was dein Welpe wirklich braucht: frisch gekochtes Futter in Lebensmittelqualität, tierärztlich entwickelt, individuell auf Rasse, Alter und Gewicht deines Welpen berechnet. Kein Rätselraten, keine versteckten Füllstoffe, keine künstlichen Aromen. Anita Lorber Bereit, deinem Welpen ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen
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Trockene Haut beim Hund mit Schuppen, Juckreiz oder stumpfem Fell? Damit bist du nicht allein – viele Hundebesitzer kennen das Problem, besonders im Winter oder nach einem Futterwechsel. In diesem Ratgeber zeigen wir dir die häufigsten Ursachen, welche Hausmittel wirklich helfen, wann du zum Tierarzt solltest und wie die richtige Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren die Hautbarriere deines Hundes nachhaltig von innen stärkt. Teste HelloBello für glänzendes Fell und spare auf deine erste Lieferung! Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Bevor du Maßnahmen ergreifst, lohnt sich ein genauer Blick auf Haut und Fell deines Hundes. Typische Anzeichen für trockene Hundehaut sind: Sichtbare weiße Schuppen im Fell oder auf dem Liegeplatz Stumpfes, glanzloses Fell Häufiges Kratzen, Lecken oder Knabbern an bestimmten Stellen Gerötete oder rissige Hautpartien Vermehrter Haarausfall ohne ersichtlichen Grund Unangenehmer Geruch trotz regelmäßiger Pflege Treten mehrere dieser Symptome gleichzeitig oder über längere Zeit auf, solltest du der Sache auf den Grund gehen. Oft liegt die Ursache in der Ernährung – unser Futterberater hilft dir, die passende Ernährung für deinen Hund zu finden. Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Schuppen und trockene Haut sind selten ein Problem für sich – sie sind ein Symptom. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein und reichen von angeborenen Faktoren bis hin zu Mängeln in der Ernährung. Angeborene & rassebedingte Ursachen Bei manchen Rassen ist eine vermehrte Talgproduktion und damit auch verstärkte Schuppenbildung genetisch veranlagt. Besonders häufig betroffen sind: Cocker Spaniel Dobermann Yorkshire Terrier West Highland White Terrier Deutscher Schäferhund Wurde diese Veranlagung tierärztlich abgeklärt, lassen sich die Symptome durch eine Kombination aus medizinischen Shampoos, gezielter Pflege und einer hochwertigen Ernährung gut in den Griff bekommen. Äußere Einflüsse Parasiten wie Räude- oder Pelzmilben verursachen oft Schuppen kombiniert mit starkem Juckreiz. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zu Grasmilben beim Hund. Trockene Heizungsluft im Winter entzieht der Haut Feuchtigkeit – ähnlich wie bei uns Menschen. UV-Licht im Sommer kann besonders bei kurzhaarigen oder hellen Hunden zu trockener, gereizter Haut führen. Falsche Pflege: zu häufiges Baden oder ungeeignete Shampoos zerstören die natürliche Hautbarriere. Innere Ursachen Mangelernährung, vor allem bei sehr günstigen Trockenfuttern mit niedrigem Fettsäure-Anteil Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten – mehr dazu im Ratgeber zu Futtermittelallergien beim Hund Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion Spezielle Hauterkrankungen wie die „Zink-Responsive Dermatose" Stress und hormonelle Veränderungen Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Nicht jede Schuppe ist ein Notfall – aber es gibt klare Warnzeichen, bei denen du nicht selbst herumdoktern, sondern eine tierärztliche Diagnose einholen solltest: ‼ Sofort zum Tierarzt bei: Starkem, anhaltendem Juckreiz Blutigen oder offenen Hautstellen Plötzlichem Haarausfall in größeren Bereichen Starkem Geruch oder eitrigen Stellen Lethargie, Appetitlosigkeit oder Gewichtsveränderungen Verdacht auf Parasiten (sichtbare Tierchen oder Krusten) Nur dein Tierarzt kann mit einer Hautprobe oder Blutuntersuchung sicher feststellen, ob z. B. Milben, eine Allergie oder eine hormonelle Störung dahintersteckt. Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Wenn medizinische Ursachen ausgeschlossen sind, beginnt die wirksamste Therapie meist im Napf. Wie schon in unserem Artikel zu den besten Hausmitteln aus der Hundeapotheke beschrieben, spielen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) eine zentrale Rolle für gesunde Haut und glänzendes Fell. Sie wirken auf drei Ebenen: Aufbau der Hautbarriere – sie sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit besser hält Entzündungshemmung – sie beruhigen Juckreiz und gereizte Hautstellen Glanz & Geschmeidigkeit des Fells – Hunde wirken sichtbar gepflegter Diese Fettsäuren kann der Hundekörper nicht selbst herstellen – sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Bello's Tipp: Ein hochwertiges Frischfutter liefert die nötigen Fettsäuren in der natürlichen, gut bioverfügbaren Form – ohne dass du extra dosieren musst.👉 HelloBello Futterberater starten – gesundes Hundefutter individuell auf deinen Hund abgestimmt Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Im Internet kursieren viele Empfehlungen – nicht alle sind sinnvoll. Hier ein ehrlicher Überblick: Öl Wirkung bei trockener Haut Empfehlung Lachsöl Sehr hoher Anteil an EPA & DHA, ideale Bioverfügbarkeit ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung Hanföl Perfektes Omega-3/6-Verhältnis (1:3), reich an Gamma-Linolensäure, pflanzlich, schadstofffrei ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung (pflanzlich) Leinöl Pflanzliches Omega-3 (ALA), muss vom Körper umgewandelt werden ⭐⭐⭐ Gut als Ergänzung Olivenöl Mildes Mittel, vor allem von innen wirksam, nicht so reich an Omega-3 ⭐⭐ Eher unterstützend Kokosöl Antibakteriell, äußerlich anwendbar – innerlich umstritten ⭐⭐ Nur punktuell einsetzen Dosierungs-Empfehlung Lachsöl (als Richtwert) Hundegewicht Tägliche Menge Lachsöl bis 5 kg ½ Teelöffel 5–15 kg 1 Teelöffel 15–30 kg 1–2 Teelöffel 30 kg+ 1 Esslöffel ⚠️ Wichtig: Langsam einschleichen – beginne mit der halben Menge, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu überfordern. Solltest du Verdauungsbeschwerden bemerken, hilft unser Ratgeber zu Magen-Darm-Problemen beim Hund weiter. Hausmittel & Pflege von außen Neben der Ernährung kannst du die Haut deines Hundes auch von außen unterstützen: Regelmäßiges Bürsten (2–3× pro Woche) verteilt das natürliche Hautfett und entfernt lose Schuppen. Mildes, hundespezifisches Shampoo verwenden – niemals Menschen-Shampoo! Maximal alle 4–6 Wochen baden. Luftfeuchtigkeit erhöhen im Winter (Luftbefeuchter oder feuchte Tücher auf der Heizung). Spot-ons mit essentiellen Fettsäuren können bei akut trockenen Stellen punktuell helfen. Ausreichend Wasser anbieten – auch die Haut braucht Hydration von innen. Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Wenn du gezielt und funktionell etwas für die Hautgesundheit deines Hundes tun willst, sind unsere HelloBello Haut & Fell Drops die perfekte Ergänzung zur täglichen Fütterung – als schmackhafter Snack, der gleichzeitig Haut und Fell unterstützt. Was steckt drin? Lammprotein – hochwertige, leicht verdauliche Eiweißquelle, ideal auch für sensible Hunde Algenöl – pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA), nachhaltig und schadstofffrei Bierhefe – natürlicher Lieferant für B-Vitamine, Biotin und Zink, die für Haut und Fell essenziell sind Hefehydrolysat – unterstützt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe Süßkartoffel & Kartoffel – sanfte, getreidefreie Kohlenhydratbasis Pflanzliches Glycerin – sorgt für die weiche Konsistenz des Snacks → 100% natürliche Zutaten, getreidefrei, ohne künstliche Zusätze, ohne Zucker. Warum unsere Drops? Schmackhafter Snack-Format – wird auch von Mäkelmäulern geliebt Algenöl statt Fischöl: nachhaltig, schadstofffrei und vegetarisch – perfekt geeignet auch für Hunde mit Fischunverträglichkeit Bierhefe liefert Biotin und Zink in natürlicher Form – die Klassiker für gesundes Fell Sichtbare Ergebnisse meist nach 3–4 Wochen bei täglicher Anwendung Ideal als Belohnung zwischendurch oder als Topping aufs Futter Ernährung als langfristige Lösung Die Wahrheit ist: Pflege kaschiert Symptome, Ernährung löst Ursachen. Wenn deinem Hund essentielle Fettsäuren, hochwertige Proteine oder bestimmte Vitamine fehlen, wirst du das früher oder später an Haut und Fell sehen. Worauf du beim Futter achten solltest: Frische Zutaten statt Mehlanteile und Füllstoffe Klar deklarierter Fleischanteil (z. B. „70% Huhn", nicht „tierische Nebenerzeugnisse") Lachsöl oder andere hochwertige Öle als feste Zutat Keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Zuckerzusätze Idealerweise auf Rasse, Alter, Gewicht und Aktivität abgestimmt HelloBello: Die optimale Wahl für Haut- und Fellgesundheit Genau nach diesen Prinzipien haben wir unser Frischfutter entwickelt: ✅ Schonend gegart – erhält wertvolle Nährstoffe und Vitamine ✅ Hoher Anteil an frischem Muskelfleisch in Lebensmittelqualität ✅ Hanföl als feste Zutat – Omega-3 für Haut & Fell ✅ Getreidefrei, ohne Zucker und künstliche Zusätze ✅ Tierärztlich entwickelt und individuell auf deinen Hund abgestimmt ✅ Portionsgenau geliefert – flexibel anpassbar, jederzeit pausierbar Jetzt frisch gekochtes Hundefutter testen und 30% sparen! Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Welches Öl hilft am besten bei trockener Haut beim Hund? Lachsöl gilt als die wirkungsvollste Variante, weil es besonders viel Omega-3 in Form von EPA und DHA enthält – also genau die Fettsäuren, die der Hundekörper direkt verwerten kann. Hanf- und Leinöl sind sinnvolle pflanzliche Ergänzungen. Was tun, wenn der Hund schuppt und juckt? Zunächst die Ursache klären: Ist es trockene Heizungsluft, ein Futterwechsel oder etwas Ernsteres? Bei starkem Juckreiz, blutigen Stellen oder Haarausfall solltest du immer den Tierarzt aufsuchen, um Parasiten oder Allergien auszuschließen. Wie lange dauert es, bis Lachsöl bei meinem Hund wirkt? In der Regel sind erste Verbesserungen nach 3–4 Wochen sichtbar. Für eine spürbare Veränderung von Haut und Fell solltest du Lachsöl mindestens 8–12 Wochen dauerhaft füttern. Kann Trockenfutter trockene Haut verursachen? Ja, vor allem günstige Trockenfutter mit hohem Getreide- oder Füllstoffanteil und wenig hochwertigen Fetten können einen Mangel an essentiellen Fettsäuren auslösen – und dieser zeigt sich oft als Erstes an Haut und Fell. Hilft Kokosöl gegen trockene Hundehaut? Äußerlich auf einzelne trockene Stellen aufgetragen kann Kokosöl kurzfristig pflegen. Als regelmäßige Zugabe ins Futter ist es aber nicht ideal, da es kaum Omega-3 enthält. Lachsöl ist hier die deutlich bessere Wahl. Welcher Vitaminmangel verursacht Schuppen beim Hund? Häufig stecken Mängel an Zink, Biotin, Vitamin A, Vitamin E oder essentiellen Fettsäuren dahinter. Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung deckt diesen Bedarf in der Regel vollständig ab. Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Trockene Haut und Schuppen beim Hund sind in den meisten Fällen kein Schicksal, sondern ein lösbares Problem. Pflege von außen hilft kurzfristig – die wirkliche Wende kommt aber durch eine hochwertige, auf deinen Hund abgestimmte Ernährung mit den richtigen Fettsäuren. Wolfgang Maurer Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf
Der Napf steht bereit, du hast alles liebevoll vorbereitet – und dein Welpe dreht den Kopf weg. Erstmal tief durchatmen: In den allermeisten Fällen ist das kein Drama, sondern ein ganz normaler Teil des Welpenalltags. Trotzdem ist es wichtig, genau hinzuschauen. In diesem Ratgeber erfährst du, warum Welpen das Futter verweigern, wann du handeln musst und wie du deine Fellnase wieder zum Fressen bringst. Jetzt frisch gekochtes Welpenfutter testen & entspannteren Alltag starten Inhaltsverzeichnis Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Warum die Futterqualität den Unterschied macht Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die kurze Antwort: Kommt drauf an. Welpen sind keine kleinen Fress-Maschinen, die jederzeit alles verschlingen. Sie durchlaufen Wachstumsschübe, Zahnwechsel, sozialisieren sich neu – all das beeinflusst den Appetit. Ein einzelner ausgelassener Napf ist meistens harmlos. Kritisch wird es erst, wenn dein Welpe über einen längeren Zeitraum nichts frisst, zusätzlich schlapp wirkt oder andere Symptome zeigt. Als grobe Richtlinie gilt: Welpen unter 4 Monaten: maximal 12 Stunden ohne Futter, danach zum Tierarzt. Welpen ab 4 Monaten: maximal 24 Stunden, wenn sie sonst fit wirken. Bei sehr kleinen Rassen (Chihuahua, Mini-Yorkies): schon nach wenigen Stunden aufmerksam werden – sie unterzuckern schnell. Der Grund: Welpen haben kleine Energiereserven. Ihr Blutzucker sinkt deutlich schneller als bei erwachsenen Hunden. Bei sehr kleinen oder schlanken Welpen kann eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) innerhalb von Stunden gefährlich werden. Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Bevor du in Panik verfällst, lohnt sich ein Blick auf die typischen Ursachen. In 9 von 10 Fällen steckt einer dieser Gründe dahinter: 1. Umgebungsstress & Eingewöhnung Ein neues Zuhause bedeutet: neue Gerüche, neue Menschen, neue Geräusche, keine Mama, keine Geschwister. Stress unterdrückt den Appetit – bei Welpen genauso wie bei uns. Die ersten 3 bis 7 Tage im neuen Heim sind oft die schwierigsten. 2. Zahnwechsel Zwischen dem 3. und 7. Monat verliert dein Welpe seine Milchzähne. Das Zahnfleisch ist empfindlich, hartes Futter kann wehtun. Wenn dein Welpe Krokettenfutter plötzlich verschmäht oder nur noch mit einer Seite kaut: fast immer der Zahnwechsel. 3. Das falsche oder neue Futter Viele Welpen werden beim Umzug in eine neue Futtersorte gezwungen. Der Magen-Darm-Trakt braucht aber Zeit zur Anpassung. Zu schnelle Umstellung führt oft zu Futterverweigerung, weichem Kot oder Durchfall. 4. Zu viele Leckerli zwischendurch Welpen lernen blitzschnell: Wenn der Napf nicht passt, gibt es danach sowieso ein Käsestückchen. Wer zwischen den Mahlzeiten ständig belohnt, ruiniert die Futterroutine. Die Lösung ist unbequem, aber wirksam: Leckerli-Konsum über den Tag reduzieren. 5. Unruhige Fütterungssituation Kinder um den Napf, andere Haustiere in der Nähe, TV im Hintergrund, ständiges „Na, frisst du jetzt?“ – all das stresst. Welpen brauchen zum Fressen einen ruhigen, festen Platz. 6. Körperliche Ursachen Magen-Darm-Infekte, Würmer, Giardien, Fremdkörper im Maul, Übelkeit nach Impfung – die Liste ist lang. Wichtig: Wenn andere Symptome dazukommen (Erbrechen, Durchfall, Apathie), sofort zum Tierarzt. 7. Zu große Portionen Viele Halter unterschätzen, wie klein ein Welpenmagen ist. Wenn du zu große Portionen fütterst, wirkt der volle Napf überfordernd. Weniger ist oft mehr – lieber 4 kleine Mahlzeiten als 2 riesige. Bello's Tipp: Füttere deinen Welpen zu festen Uhrzeiten. Der Körper stellt sich darauf ein und produziert passend Magensäure. Das Ergebnis: mehr Appetit, geregeltere Verdauung, weniger Bettelei. Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Die meisten Fütterungs-Pausen sind harmlos. Aber es gibt Situationen, in denen du nicht warten solltest. Geh sofort zum Tierarzt, wenn einer dieser Punkte zutrifft: Dein Welpe frisst mehr als 12–24 Stunden gar nichts (je nach Alter und Größe). Er erbricht mehrfach oder hat Durchfall, besonders mit Blut. Er wirkt apathisch, teilnahmslos oder zittert. Das Zahnfleisch ist blass oder bläulich. Er hat Fieber (normale Körpertemperatur: 38,0 – 39,0 °C). Du vermutest, er hat etwas Giftiges oder einen Fremdkörper gefressen. Er trinkt gleichzeitig sehr viel oder gar nichts. Im Zweifel lieber einmal zu viel anrufen als zu wenig. Gute Tierarztpraxen geben telefonisch eine erste Einschätzung. Jetzt Speiseplan für deinen Welpen erstellen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Wenn dein Welpe gesund ist, aber trotzdem nicht fressen will, helfen diese Schritte. Wichtig: Gib jeder Maßnahme mindestens 2 bis 3 Tage Zeit, bevor du das nächste probierst. 1. Ruhe in die Fütterung bringen Fester Platz, feste Zeiten, keine Ablenkung. Stell den Napf hin, gib deinem Welpen 15 Minuten. Frisst er nicht, nimm den Napf kommentarlos weg – bis zur nächsten Mahlzeit. Keine Schauspielerei, keine Tricks, kein „Bitte, bitte, friss doch.“ 2. Futter anwärmen Besonders bei frisch gekochtem Hundefutter oder Nassfutter: auf Körpertemperatur (ca. 35–38 °C) anwärmen. Wärme setzt Aromen frei und macht das Futter deutlich attraktiver. Nie in der Mikrowelle zu heiß machen – immer mit dem Finger testen. 3. Portionen richtig berechnen Zu große Portionen wirken auf Welpen überwältigend. Rechne die Tagesration auf 3 bis 4 kleine Mahlzeiten auf. Beim Hellobello Futterkonfigurator wird die exakte Grammzahl für dein Welpen-Alter und -Gewicht individuell berechnet. 4. Leckerli und Extras drastisch reduzieren Für mindestens 48 Stunden: keine Snacks, keine Kauartikel, keine Menschen-Bissen. Dein Welpe muss wieder hungrig genug werden, um die Hauptmahlzeit als solche wahrzunehmen. 5. Bewegung vor dem Fressen Eine kurze Runde draußen, etwas Schnüffeln, etwas Denkspiel – das regt den Stoffwechsel an und macht Appetit. Aber bitte keine wilden Spiele direkt vor dem Fressen, sondern mindestens 20 Minuten Pause dazwischen. 6. Die richtige Konsistenz wählen Trockenfutter ist für junge Welpen, Welpen im Zahnwechsel oder sehr kleine Welpen oft einfach zu hart. Weiches, frisch gekochtes Futter wird meistens deutlich lieber angenommen – es riecht stärker, ist weicher und leichter verdaulich. Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Sehr viele Welpen-Eltern kommen mit ihrem Tier nach Hause und stellen sofort auf ein neues Futter um. Die Folge: Der empfindliche Welpen-Magen rebelliert, und der Welpe verweigert. Eine Futterumstellung braucht Zeit. So gelingt die Umstellung in 7 Tagen: 1. Tag 1–2: 75 % altes Futter, 25 % neues Futter mischen. 2. Tag 3–4: 50 % altes, 50 % neues Futter. 3. Tag 5–6: 25 % altes, 75 % neues Futter. 4. Ab Tag 7: 100 % neues Futter. Bei sehr sensiblen Welpen kann die Umstellung auch 10 bis 14 Tage dauern. Wichtig: Unbedingt vom Züchter oder Vorbesitzer die bisherige Sorte erfragen und einige Tage diese Sorte weiterfüttern, bevor du beginnst, umzustellen. Mehr dazu: So gelingt die Futterumstellung ohne Stress Warum die Futterqualität den Unterschied macht Ein Punkt, der in der Futterverweigerung oft übersehen wird: Welpen sind feine Schmecker. Sie bemerken sofort den Unterschied zwischen hochverarbeiteten Kroketten und frisch gekochtem Futter mit echten Zutaten. Industrielles Trockenfutter wird bei extremen Temperaturen und hohem Druck extrudiert. Natürliche Aromen gehen dabei verloren und müssen hinterher künstlich wieder aufgespritzt werden. Für einen Welpen riecht das oft einfach: nicht nach Essen. Frisch gekochtes Hundefutter ist anders: echte Zutaten, schonend gegart, sichtbares Fleisch, erkennbares Gemüse. Der Duft beim Öffnen des Packs ist intensiv – und genau das macht den Unterschied, wenn dein Welpe gerade keinen Appetit hat. Dazu kommt: frisch gekochtes Futter ist leicht verdaulich und schonend für den sensiblen Welpen-Magen. Bello's Tipp: Jeder Welpe wächst anders, braucht andere Nährstoffe, hat einen eigenen Stoffwechsel. Unser Futterkonfigurator berechnet die exakte Tagesration – abgestimmt auf Rasse, Gewicht, Alter und Aktivität. So bekommst du garantiert die richtige Menge – nicht zu viel, nicht zu wenig. Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fehler 1: Futter stundenlang stehen lassen „Vielleicht frisst er später doch noch.“ – Falsch. Das Futter verliert Aroma, trocknet aus oder wird unhygienisch. Außerdem lernt dein Welpe so: Futter ist immer da, keine Eile. Lieber 15 Minuten hinstellen, dann wieder wegnehmen. Fehler 2: Immer wieder andere Sorten probieren Nach 3 Tagen das nächste Futter, nach weiteren 3 Tagen das übernächste – viele Halter machen es genau so, weil sie panisch werden. Das Ergebnis: Der Welpe lernt, dass durch Verweigern immer etwas Neues kommt. Und wird zum mäkligen Esser. Fehler 3: Mit Menschen-Essen aushelfen Ein bisschen Käse, ein Stück Wurst, etwas Pute vom Mittagstisch – und schon frisst er wieder. Das Problem: Damit trainierst du deinem Welpen an, dass das Menschen-Essen besser ist als sein Napf. Ein Gewöhnungsmuster, das schwer wieder rauszubekommen ist. Fehler 4: Die Fütterung zum Drama machen Emotionale Aufregung, „Bitte, bitte, friss doch“, besorgte Blicke – Welpen spiegeln diese Energie. Sie verstehen: Fressen = Drama. Und blockieren erst recht. Bleib entspannt, auch wenn es schwerfällt. Fehler 5: Zu hohe Erwartungen ans Wachstum Ein Welpe, der gesund ist, wächst in seinem eigenen Tempo. Wenn dein Welpe aktiv ist, einen glänzenden Blick hat und normal Kot absetzt, ist er wahrscheinlich völlig okay – auch wenn er mal weniger frisst. Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Wenn dein Welpe nicht frisst, ist das selten ein Notfall – aber immer ein Signal. Meistens steckt Stress, Zahnwechsel, eine zu schnelle Umstellung oder einfach die falsche Futtersorte dahinter. Wichtig ist, ruhig zu bleiben, die Ursache einzugrenzen und strukturiert vorzugehen. Feste Zeiten, ein ruhiger Platz, die richtige Portionsgröße und hochwertiges Futter mit echten Zutaten – das ist in 9 von 10 Fällen die Lösung. Und wenn doch einmal ernste Anzeichen dazukommen: immer lieber einmal zu früh zum Tierarzt als zu spät. Bei Hellobello bekommst du genau das, was dein Welpe wirklich braucht: frisch gekochtes Futter in Lebensmittelqualität, tierärztlich entwickelt, individuell auf Rasse, Alter und Gewicht deines Welpen berechnet. Kein Rätselraten, keine versteckten Füllstoffe, keine künstlichen Aromen. Anita Lorber Bereit, deinem Welpen ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen
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